Was mich an Kindern so fasziniert

Heute dachte ich darüber nach, was mich eigentlich so an Kindern fasziniert, dass ich sie immerzu zeichnen will.

Naja, sie sind einfach süss, könnte man meinen (nicht immer) und so bunt und lustig anzusehen (auch nicht immer).

Um es kurz zu machen, es geht mir nicht um den niedlichen Ausdruck und die putzige Wirkung. Was mich so anzieht, ist die völlige Ehrlichkeit in ihrem Ausdruck. In ihren Augen, ihrem Gesicht, ihrer Körperhaltung, ihrer Gestik.

Bis zu einem bestimmten Alter können Kinder sich nicht verstellen.

Wenn ich also ein Kind zeichne, das völlig versunken ist in seinem Spiel (eigentlich ja seiner „Arbeit“), weiss ich, es ist vollständig anwesend und hingegeben.

Das ist es wahrscheinlich, was mich so anzieht: Die Energie dieser Kinder, die ich intensiv spüre, wenn ich sie zeichne.

Zu diesem Thema möchte ich euch etwas zeigen, das ich vor einigen Jahren für die Neuausgabe des Stillhandbuchs der „Initiativ Liewensufank“ gezeichnet habe. Da auf den Zeichnungen eine schöne nackte Frauenbrust zu sehen ist, wird wahrscheinlich die Facebook-Zensur zuschlagen. Daher müsst ihr hier den Link zur Illustration „Richtiges Anlegen beim Stillen“ anklicken, der euch zu meinem anderen Blog bringt.

Viel Vergnügen 😉

 

 

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